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<pre>Von den bisherigen 20 Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten beide Teams jeweils sieben gewinnen. Sechs Mal gab es ein Remis. Allerdings hat Gladbach schon lange keinen Sieg mehr gegen die Rheinhessen einfahren können.  <p> Ob man dies beim FC Köln genauso sieht, dürfte dagegen fraglich sein: Schließlich werden die Dortmunder von den Wettanbietern deutlich favorisiert.  <p>  Außerdem kassierten sie mit nur zwei Gegentoren in den letzten acht Spielen die mit Abstand wenigsten aller Bundesligisten. <p> Video: Cigerci, Kalou & Ibisevic nach dem 3:0-Erfolg gegen den HSV (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Wie in einem Rausch rollen derzeit insbesondere die Fohlen die Tabelle auf; nachdem die Borussen nach dem fünften Spieltag noch ohne jeden Zähler am Ende des Tableaus zu finden waren, haben zuletzt vier Siege in Folge die Situation der Gastgeber naturgemäß deutlich verbessert.  </pre>


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<pre>In dieser Spielzeit haben die Augsburger aber nur drei der bisherigen zehn Auswärtsspiele gewonnen — 2:1 bei Eintracht Frankfurt, 3:0 bei Werder Bremen und zuletzt 3:1 bei Mainz 05.  <p> Da obendrein selbst die Niederlagen gegen tendenziell eher fragwürdige Klubs (Darmstadt, Freiburg, Wolfsburg) hingenommen werden mussten, besitzt die Auswärtstabelle im Fall der Hessen noch keine rechte Aussagekraft — die echten Brocken kündigen sich erst in den kommenden Wochen an.  <p>  Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und den Darmstädtern gelingen immer wieder überraschende, sogar sensationelle Ergebnisse. Ein letzteres war der 2:1-Heimerfolg über den BVB, ersteres gelang Mitte März gegen Mainz. <p> Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist. <p>  An diesem konnte die Mannschaft von Sandro Schwarz gegen die Sachsen einen fulminanten 3:0-Sieg feiern und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf holen — ein solcher soll nun auch Labbadias Wölfen gelingen.  </pre> 


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<pre> für den überaus schmeichelhaften Erfolg im Breisgau bekam die Eintracht dann jedoch gegen Bremen und Dortmund die Quittung präsentiert, bevor auch dem Heimspiel gegen RB Leipzig ein nur wenig hilfreiches 1:1 entsprang.  <p> Erstaunlich ist vor allem, dass in den bisherigen 13 Spielen vor heimischen Publikum zwar fünf Siege eingefahren werden konnten, dies jedoch mit bloß elf erzielten Treffer.  <p>  Ungeachtet aller Anstrengungen sollte sich an dieser Serie nun auch im ersten Sonntagsspiel kaum etwas ändern; trotz der deutlichen Verbesserungen mussten sich die Bremer Gäste schließlich in jedem der bislang absolvierten acht Pflichtspiele mindestens einmal geschlagen geben. <p>  Ließen sich die Mainzer in den Partien gegen Hoffenheim und St.-Etienne noch sicher geglaubte Siege entreißen, wurde der Spieß zuletzt gleich zwei Mal erfolgreich umgedreht; gegen Augsburg und Bremen trat der FSV in den Schlussminuten nunmehr selbst entschlossen das Gaspedal durch. <p>  Deshalb läuft die Werkself nun Gefahr die „Königsklasse“ zu verpassen. „Wir haben uns in eine völlig unnötige Drucksituation gebracht“, merkte der gegen Augsburg recht beschäftigungslose Leverkusen-Torwart Bernd Leno mit Blick auf die Champions-League-Ränge kritisch an.  </pre>


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<pre> Es scheint als wäre Leverkusen im beinharten Kampf um die vier Champions-League-Plätze die Leichtigkeit abhandengekommen, die sie in weiten Teilen der Hinrunde zum spektakulärsten Team der Liga hinter den Bayern haben werden lassen.  <p> Als das Duell in der WWK Arena auf des Messers Schneide stand, brach Schalke allerdings der deutliche stärkere Lauf der Hausherren das Genick: Auch, weil die Stimmung bei den Augsburgern derzeit ohnehin bestens ist, hatte am Ende der FCA das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite.   <p> Zu diesen ist auch der besonders hochpreisige Tipp zu zählen, dass es im Duell zwischen Bayern und Leverkusen zu maximal drei Treffern kommt. <p>  Es sieht so aus, als würde diese Serie weitergehen — denn die Mainzer befinden sich nicht gerade in der Verfassung, die man braucht, um selbst einen instabilen FC Bayern zu besiegen.  <p> Die damit in der Tabelle zu Buche schlagenden sieben Punkte sind eine solide Basis, um nun in den kommenden Tagen am großen Rad zu drehen: Die drei Zähler gegen den FC Ingolstadt sind schließlich nur als ein Appetizer für das folgende Duell gegen den FC Barcelona gedacht.  </pre>


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<pre> Dazu gesellte sich anschließend noch ein 1:2 in Ulm, womit es auch in der Runde des DFB-Pokals gleich einen weiteren herben Dämpfer setzte.  <p> Interessant könnte es hinsichtlich Halbzeitwetten werden: Leipzig hat in fünf von sechs Bundesliga-Heimspielen zur Pause geführt, Gladbach hingegen nur bei zwei in sechs Auswärtsspielen.  <p>  Video: Dortmunds Gonzalo Castro spricht im Interview über das Trainingslager in Dubai sowie die Ziele für die Rückrunde. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund) <p>  Sieben von zwölf möglichen Punkten stellten sich in den verbesserten letzten vier Runden als viel zu dünn heraus, um die zum Saisonstart begangenen Sünden auch nur annähernd zu sühnen.  <p> Der nochmals angewachsene Rückstand dürfte inzwischen auch dem bemühtesten Zweckoptimismus jegliche Grundlage entziehen; in der aktuellen Verfassung ist an den verbleibenden elf Spieltagen zweifelsohne nicht mehr an die erforderliche Aufholjagd zu denken.  </pre>


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